
Biografisches:
Joachim Quast, Jahrgang 1943, ist Professor am Leibnitz-Zentrum
für Agrarlandschafts- und Landnutzungsforschung (ZALF) e.V.
in Müncheberg. Er leitet dort das Institut für Landschaftswasserhaushalt,
dessen Aufgabe die Ausarbeitung von Strategien und Konzepten für
ein integriertes Management von Land- und Wasserressourcen ist,
die der nachhaltigen Entwicklung von agrarisch geprägten Kulturlandschaften
wie zum Beispiel in der Oderregion dienen sollen. Seit 1975 arbeitet
Joachim Quast im wenige Kilometer vom Oderbruch entfernten Müncheberg,
wo er auch wohnt.
Das Wasserregime im Oderbruch, dessen Regulierung und Nutzung das Rückgrat dieser Landschaft ist, bildet seit mehr als 30 Jahren einen wiederkehrenden Gegenstand der Forschungsarbeiten von Joachim Quast. Mit dem "Konzept Oderbruch 2010", in dem er für eine nachhaltige Kulturlandschaftsentwicklung, die Verbesserung der ökologischen Situation, die Minimierung der Kosten für die Standorterhaltung und die Bewahrung des Kulturerbes wirbt, hat er schon Anfang der 1990er Jahre - lange vor dem Hochwasser von 1997 - eine Perspektive für das Oderbruch zur Diskussion gestellt.
Ein technokratischer Beginn
Der Anblick der gelben Teppiche blühender Adonisröschen
am Reitweiner Sporn: In der Erinnerung ist es dieses Bild, das den
jungen Diplom-Ingenieur für Wasserbau und Wasserwirtschaft
Joachim Quast aus Dresden empfing, als er im Frühjahr 1969
das erste Mal ins Oderbruch reiste.
Aber es waren nicht die Adonisröschen, deren kurze aber prachtvolle Blüte auf die Vergänglichkeit aller Natur verweist, die ihn ins Oderbruch führten, sondern Aufgaben im Rahmen wasserwirtschaftlicher Vorleistungen für die Komplexmelioration des Oderbruchs.
Bei der um 1965 begonnenen "Komplexmelioration-Oderbruch" ging es der Landwirtschaft darum, die Ackernutzung auf den fruchtbaren Auenlehmböden bis unmittelbar an die Oderdeiche auszudehnen und möglichst große, ertragreiche und im Frühjahr schnell zu befahrene Schläge zu schaffen.
Das gesamte Binnenentwässerungssystem des Bruchs musste neu gestaltet werden. Wie viel Drängewasser strömt bei Hochwasser über den Grundwasserleiter unter den Deichen ins Oderbruch? Wie müssen die Gräben angelegt und die Schöpfwerke bemessen werden, um dieses Drängewasser aufzufangen und möglichst schnell wieder aus den Bruch abzuleiten? So lauteten die Fragen mit der sich die Wasserwirtschaftsdirektion Spree-Oder-Neiße in Cottbus an die Forschungsgruppe Grundwasser an der Technischen Universität in Dresden wandte. Quast erhielt den Auftrag, den Drängewasseranfall aus der Oder bei Hochwasser zu berechnen und Bewirtschaftungsziele für das Entwässerungssystem vorzugeben. Eine rein technokratische Arbeit: die mit den Meliorationszielen verbundenen wasserwirtschaftlichen Probleme waren zu bewerten und technisch zu lösen. Eine ökologische Bewertung der vorgeschlagenen Lösung war damals kein Thema.
Die Tieflage des Bruchs, das bei mittlerem Wasserstand der Oder
2 bis 4 Meter unterhalb des Wasserspiegels liegt, prägt den
Wasserhaushalt der Landschaft. Permanent drängt Wasser aus
dem Flussbett der Oder über den aus Sand und Kies bestehenden
Grundwasserleiter unter den Deichanlagen hindurch ins Bruch.
Um den Drängewasseranfall zu berechnen und Vorschläge
für die Dimensionierung und Bewirtschaftung des Binnenentwässerungssystems
aus Gräben und Schöpfwerken machen zu können, wurden
auf Vorschlag von Quast in einem ersten Schritt im gesamten Bruch
250 zwei Zoll starke Messrohre bis 5 m abgeteuft. Aus den in den
Rohren gemessenen Grundwasserstandsdaten konnten das Gefälle
und die Fliessrichtung der Grundwasserströmung im stellenweise
über 20 m mächtigen Grundwasserleiter unterhalb der Deckschicht
aus Auenlehmboden ermittelt werden.
Auf der Grundlage dieser Daten und der in den Gräben gemessenen
Abflüsse entwickelte Quast in Dresden ein regionalspezifisches
elektroanaloges Widerstands-Netzwerkmodell, mit dem er die Drängewasserzuflüsse
im Bruch modellieren konnte.
Solche "Elektroanalogiemodelle" waren eine Spezialität
der Dresdner Forschungsgruppe. Quast machte sich die Ähnlichkeit
(Analogie) zwischen dem Ohmschen-Widerstandsgesetzt (Strom) und
dem Darcy-Gesetz (Grundwasser) zu nutze und ließ statt Wasser
Strom aus der Oder ins Bruch fließen, das im Modell mit Hunderten
elektrischen Widerständen bestückt hatte, an denen er
den in den verschiedenen Teilen des Oderbruchs zu erwartenden Stromfluss
messen und daraus Aussagen zum Drängewasseranfall in Abhängigkeit
zum Wasserstand in der Oder ableiten konnte. Die an den Netzknoten
des Widerstandsmodells gemessenen elektrischen Spannungen entsprachen
den Grundwasserständen im Bruch.
Die Untersuchungen wiesen einen ganzjährlichen Drängewassereinfluss für das Oderbruch bis fast an den westlichen Höhenrand aus und bestätigten für die schon immer als kritisch eingeschätzten Bereiche um Reitwein und Hohenwutzen maximale Zuflüsse. Hier sind die sandig-kiesigen Grundwasserleiter besonders durchlässig, was auf die historischen Oderverläufe zurückzuführen ist.
Die Untersuchungen Quasts führten zu Veränderungen am wasserbaulichen Konzept der Komplexmelioration. Die Gräben konnten zahlenmäßig verringert, weniger tief und im Durchschnitt kleiner angelegt werden. Ihr Verlauf wurde verändert; sie führten nicht mehr im rechten Winkel von der Oder fort, sondern wurden quer zur Fließrichtung im Grundwasserleiter und dem Gefälle des Bodens angeordnet.
Um den Drängewasserzufluss bei Hochwasser gering zu halten und dennoch flächenhafte Überflutungen zu vermeiden, empfahl Quast in seinem abschließenden Gutachten 1972 in den Binnengräben einen Wasserstand von "1 m unter Flur" zu gewährleisten, also die Gräben fast bordvoll zu halten. Dadurch würde ein ausreichender Gegendruck auf das Drängewasser erzeugt und der Zufluss in Grenzen gehalten. In unmittelbarer Deichnähe jedoch, entlang einem Streifen von 100 bis 500 maximal 1000 m binnendeichs, war mit erheblich größeren Drängwassermengen zu rechnen. Hier musste von einem intensiven Schöpfwerksbetrieb mit hohen Betriebskosten ausgegangen werden, wollte man in diesem Bereich ganzjährlich intensive Landwirtschaft betreiben, was ja das erklärte Ziel der Komplexmelioration des Oderbruchs war.
Tiefes Abpumpfen erzeugt in Deichnähe aber auch hohe Strömungskräfte, die kritisch für die Standsicherheit der Deiche werden können. Aber gerade diese Praxis tiefer Entwässerung hat sich dann in weiten Bereichen des Oderbruchs durchgesetzt. Seit Mitte der 70er Jahre wurde, so der Fachmann für Wasserbau und Wasserwirtschaft, meist zuviel abgepumpt. Viel helfe viel, meinte man, und bezahlt hat der Staat. Dass auch abgepumpt wurde, um Fundamente von Industriebauten und auch Keller neugebauter Häuser trocken zu halten, kam hinzu. Die Zuckerfabrik in Thöringswerder zum Beispiel wurde in einer Senke des Bruchs gebaut, die früher einmal ein See war und auch heute durch einen hohen Grundwasserstand gekennzeichnet ist.
In der Folge des zu starken Abpumpens sank der Grundwasserspiegel im Oderbruch und lag vielerorts 2 bis 3 m unter Flur. Wenn aber der Grundwasserstand nicht mehr von unten die Auenlehmdeckschicht anschlägt, gibt es keinen kapillaren Wasseraufstieg mehr, und es werden über das Sickerwasser Nährstoffe in das Grundwasser ausgetragen. Fazit: Zu viel gepumpt ist teuer und verursacht Umweltschäden.
Durch die Szenarioanalysen auf der Grundlage des regionalspezifischen Netzwerkmodells war das Forschungszentrum für Bodenfruchtbarkeit (FZB) in Müncheberg - das heutige Zentrum für Agrarlandschafts- und Landnutzungsforschung (ZALF e.V.) - auf den Wissenschaftler aufmerksam geworden. Quast wurde in ein weiteres Projekt zum Oderbruch eingebunden. Von den Seelower Höhen aus sollte versucht werden, durch gezielte Steuerung des Wasserregimes über das vorhandene System von Gräben, Schöpfwerken und Stauwehren eine " Bewässerung von unten" zu erreichen. Das Vorhaben scheiterte an dem zu großen Gefälle im Bruch - gut 10 m zwischen Reitwein und Bad Freienwalde und an der geringen hydraulischen Durchlässigkeit des Auelehms. Was auf flachgründigen Niedermooren im Rhinluch klappte, funktionierte im Oderbruch nicht.
Im Oderbruch fehlte und fehlt es am Verständnis für
das Funktionieren des hydrologischen Systems
Die Zusammenhänge zwischen Oberflächenvernässung,
Versickerung, Drängewasserzustrom sowie gespannter und ungespannter
Grundwasserströmung und deren Wechselwirkung mit dem Grabensystem
sind nicht ganz einfach zu verstehen. Oft wäre es das Beste,
so Quast, bei normalen Wasserstand in der Oder überhaupt nicht
abzupumpen und den großflächigen harmonischen Abfluss
des Grundwassers bis in die Alte Oder zu ermöglichen. Zumal
das Abpumpen nicht hilft, wenn Oberflächenwasser blank auf
den Ackerflächen steht und nur sehr langsam versickert. Der
fette Auenlehmboden ist sehr gering wasserdurchlässig und kann
nur durch Verdunstung abtrocknen. Das Abpumpen entzieht "nur"
das Grundwasser. Was zur Folge hat, dass mehr Wasser aus der Oder
unter den Deichen hindurch nachdrängt. Auch der bauliche Zustand
der Deiche war ein bereits 1970 Problem. Ihre Böschungsneigung
war mit 2 : 1 zu steil und die Standsicherheit am luftseitigen Deichfuß
war durch Druckwasser und ausgespülten Sand gefährdet.
Die Deiche waren "gealtert". Als technischer Standard
war bereits damals gefordert: Böschungsneigung 3 : 1 und Druckwasserentlastungsfilter
am luftseitigen Deichfuß. So wurden sie nach der "Beinahe-Katastrophe"
von 1997 gebaut. Anfang der 1970er Jahre gab es dafür kein
Geld - trotz gerade eingeführter verbindlicher TGL-Vorschriften.
Das regionalspezifische Netzwerkmodell vom Oderbruch
Die enge Kooperation mit dem FZB in Müncheberg führte
Joachim Quast dann auch endgültig von Dresden in die Nähe
des Oderbruchs. Zwischen 1975 und 1983 baute er dort die Abteilung
Grundlagen der Hydromelioration auf, aus dem dann später das
Institut für Landschaftswasserhaushalt hervorging. Das Oderbruch
trat als Arbeitsgegenstand zurück. Es gab lange keinen Bedarf
an weiteren hydrologischen Untersuchungen.
Dafür ging sein regionalspezifisches Netzwerkmodell vom Oderbruch
auf Reisen. Studenten in Rostock und anderswo nutzten es für
ihre Ausbildung. Nach und nach gingen jedoch die meisten der Anschlussstecker
und Apparaturen zum Messen der Widerstände verloren und bevor
das Modell in Zeiten komplexer Computersimulationstechniken ganz
verschwand, holte Quast es zurück nach Müncheberg. Das
Oderlandmuseum in Bad Freienwalde hätte es heute gern in seiner
Sammlung. Aber an der verbliebenen Modellplatte mit den über
das gesamte Oderbruch verteilten Messpunkten, auf der sich nur noch
eine handvoll Stecker verlieren, kann in Quasts Augen kaum noch
etwas gezeigt werden. Und die Teile um es wieder in Stand zu setzen,
gibt es heute nicht mehr. Vorerst bleibt sie also in der Versuchshalle
des Instituts für Landschaftswasserhaushalt in einer Ecke mit
ausrangierten Büromöbeln aus den 70er Jahren stehen.
Ein Konzept ohne Auftraggeber: Das Oderbruch 2010
Mit der Wende verdunkelten sich die Zukunftsaussichten des auf eine
intensive Landwirtschaft ausgerichteten Oderbruchs. Drastische Strukturveränderungen
in der Landwirtschaft - der Wandel der Eigentumsverhältnisse,
erschwerte Marktchancen für Agrarprodukte - gefährdeten
den Wirtschaftstandort und führten zu rückläufigen
Produktionsvolumina, geringen Erlösen und stark sinkenden Beschäftigungszahlen.
In diese prekäre Stimmung hinein, da im Oderbruch jeder für sich über Wasser zu bleiben versuchte, veröffentlichte Quast 1991 sein "Konzept Oderbruch 2000". Dieses Konzept war keine Auftragsarbeit wie das Gutachten von vor 20 Jahren sondern der Vorschlag eines an der Zukunft der Kulturlandschaft Oderbruch interessierten Wissenschaftlers, der seine wissenschaftliche Tätigkeit als eine von gesellschaftlichen Zielvorgaben geleitete Dienstleistung begreift. Die Entwicklung des Oderbruchs als Lebens- und Wirtschaftsraum ist davon abhängig, ob es den Oderbrüchlern gelingt, die hohen Kosten für eine noch dazu unvernünftige Praxis zu tiefer Binnenentwässerung zu senken und das Bruch gleichzeitig ökologisch aufzuwerten sowie sein kulturelles Potential stärker zu nutzen, lautete der Grundtenor des Konzepts. Schritte in die richtige Richtung wären der Verzicht auf die Nutzung deichnaher landwirtschaftlicher Flächen, die Erhöhung des Grundwasserspiegels, der Wiederanschluss alter Oderarme an den Strom.
Diese Vorschläge stießen auf heftigen Widerstand. Gewonnenes Ackerland aufgeben - davon wollten die Landwirte nichts wissen; Einlassbauwerke im Deich um die alten Oderarme anzuschließen - das gefährde die Stabilität der Deiche; kaum jemand war bereit, eine jahrzehntelang eingespielte Praxis zu überdenken.
Mit dem Sommerhochwasser 1997, das - eine Ironie des Schicksals - genau 250 Jahre nach den ersten Spatenstichen zum Bau des Neuen Oderkanals eintrat, spitzte sich die Debatte um die Zukunft des Oderbruchs zu. Stimmen wurden laut, die Deiche entlang der Oder zurückzuverlegen oder gar das Oderbruch zu fluten und dem Fluss seinen angestammten Raum zurückgegeben.
Positionen, die Quast in keiner Weise teilte. Die vom Deichbauer
van Haerlem, dem Mathematiker Euler und dem Geographen Schmettau
im "Masterplan" von 1747 gefundene technische Lösung
für den Bau des Oderkanals, der die kulturelle Erschließung
des Oderbruchs ermöglichte, bedarf keiner grundsätzlichen
Änderung um eine ökologisch, ökonomisch und sozial
tragfähige Perspektive für diese Landschaft zu eröffnen.
Was aber bedeutet, dass angesichts der Hochwasserschäden -
die letztlich auch einer nicht genügend sachkundigen Bewirtschaftung
des Landschaftswasserhaushaltes anzulasten sind - die gewohnte Landnutzungspraxis
im Oderbruch neu überdacht werden muss.
Mit dem "Konzept Oderbruch 2010" stellte Quast 1997 seine
Vorschläge für die Entwicklung des Oderbruchs aus den
frühen 1990er Jahren erneut zur Diskussion.
Mittlerweile steht das erste Siel bei Reitwein, der Anschluss der
alten Oder ist beschlossene Sache und einem grünen Band entlang
der Oder stehen immer mehr Akteure aufgeschlossen gegenüber.
Die Akzeptanz für die Vorschläge im Konzept Oderbruch
2010 wächst. Und das Poster hängt in immer mehr Amtsstuben
und auch in den Büros einzelner Landwirte. Dafür werden
jetzt Stimmen laut, die aus ökologischer Sicht gegen einen
Anschluss der alten Oderarme argumentieren: Das Oderwasser sei zu
verschmutzt, bringe nur schädliche Stoffeinträge ins Bruch,
da sei das durch den Grundwasserleiter gefilterte Drängewasser
doch besser. Der Optimist Quast fragt: Ist es wirklich einfacher,
immer erst mal dagegen zu sein? Kann man nicht auch gleich "für"
einen plausiblen Vorschlag sein?
In 50 Jahren sieht Quast die Deiche noch an der gleichen Stelle
stehen. Dahinter verläuft ein grünes Band ökologisch
intakter Flächen und erstrecken sich ökologische Korridore
quer durchs Bruch bis an die Höhenrücken. Die alten Oderarme
sind wieder Fliessgewässer geworden. Die wenigen Beschäftigten
in der gut funktionierenden Landwirtschaft bauen Spezialkulturen
an und veredeln sie vor Ort. Tagestouristen aus Berlin, Frankfurt
an der Oder und anderen Städten genießen die Kulturlandschaft
und nutzen kulturelle Angebote - ob im Schloss Neuhardenberg oder
in der Kirche Altwustrow sei dahingestellt. Kleine Hightech-Unternehmen
werden sich angesiedelt haben und noch mehr Künstler, die einen
Hauch von Worpswede verbreiten. Das Oderbruch wird ein Refugium
für Leute, die die herbe Schönheit dieser Landschaft und
Licht mögen. Das Leben wird reicher sein als heute.
Die Entwicklung des Oderbruchs wird, wie seit 250 Jahren, von staatlichen
Zahlungen, von knapper werdenden Steuergeldern abhängen. Das
heißt, die Steuerzahler müssen motiviert und ihre veränderten
Ansprüche, seien es ökologische oder kulturelle, aufgenommen
werden. Die Agrarproduktion sichert nur noch das Auskommen weniger
Menschen. Darf man sich Kompromissen verweigern? Die Oderbrüchler
müssen ihre Betroffenheitshaltung ablegen, gemeinsam Konsenslösungen
vorbereiten und zu einem langfristigen Handeln finden, das die Kulturlandschaft
Oderbruch attraktiver macht.
Lars Fischer
Weitere Beiträge von Joachim Quast:
<<< Joachim Quast: Begründung der historischen Wasserbaumaßnahmen zur Trockenlegung des Oderbruchs und deren Wertung aus heutiger Sicht - Past and Present Value of Historical Hydraulic Engineering Measures towards Draining of the Oderbruch
Die Veröffentlichung "Begründung der historischen Wasserbaumaßnahmen zur Trockenlegung des Oderbruchs und deren Wertung aus heutiger Sicht" ist in der Zeitschrift Wasser & Boden, Ausgabe 55/6, S. 9-14 (2003) erschienen.
Weitere Beiträge:
<<< Das Oderbruch zwischen natürlicher und technischer Natur – Zur Produktion einer Kulturlandschaft. Von Dr. Siegfried Bacher
<<< Der Sicherheit des Oderbruchs verpflichtet – Gespräch mit Dipl.-Ing. Hans-Peter Trömel vom Landesumweltamt Brandenburg
<<< Zwischen Flut und Vorflut – Wasserorte
<<< Eine Wasserzeitung für das Oderbruch. Eine Sommerschule im Rahmen des Oderbruchpavillons